innovativ. leicht. Metall.

Das Innovations­netz­werk Metall­leicht­bau vereint das Know-How des deutschen Mittelstandes mit der wissenschaftlichen Expertise im Bereich des Metall­leicht­baus.

Technologie­felder

In drei innovativen Technologie­feldern entwickelt das Netz­werk Lösungen, um den Metall­leicht­bau noch nach­haltiger und flexibler zu gestalten.

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Netz­werk

Im Netz­werk entwickelt der Mittelstand auf Augenhöhe mit der renommierten Hochschule RWTH Aachen University im Bereich des Metall­leicht­baus.

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Informationen

Weitere Informationen sowie aktuelle Neuigkeiten zu den Netz­werkaktivitäten und über das Netz­werk finden Sie auf den folgenden Seiten.

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Der Leitgedanke, der hinter der Initiierung des Netz­werks steht, ist die Betrachtung der gesamten Wert­schöpfungs­kette im Metall­leicht­bau. Von der Herstellung über die Umformung und Montage bis hin zur Sanierung und Demontage von Bauteilen. Vor allem Neuerungen zur Verbesserung der Energie­effizienz und Multi­funktionalität der Gebäude­hülle sind ein zentrales Thema des Netz­werkes. Die entwickelten Lösungen verstärken die Nach­haltigkeit im Baubereich sowohl im Neubau als auch im Bestand. Durch integrale und adaptive Ent­wicklungen können neueste Errungenschaften im Bereich der aktiven Energiegewinnung und Speicherung auch im Metall­leicht­bau genutzt werden.

Das Kooperationsnetzwerk wird vom BMWi als Bestandteil des ZIM-Programms gefördert und im Netz­werkmanagement durch die Firma BERNHARD JÖCKEL, unter der operativen Leitung von Dr. Christine Kräuter und Margarita Marikhbein, unterstützt.